Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Eßer
Systemprogrammierung, Betriebssystem-Entwicklung
Studiengang Informatik, TH Nürnberg

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Evaluation "Betriebssystem-Entwicklung mit Literate Programming", WS 2013/14

Auswertung der Zwischenevaluation vom 02.12.2013

Spalten 1-5, N: Prozentangaben. Wo nicht gekennzeichnet, haben die Noten 1-5 die folgenden Bedeutungen:

  • Aussagen: 1: Diese Aussage stimmt absolut, 3 ist neutral, 5: Diese Aussage stimmt überhaupt nicht; 2 und 4: Zwischentöne
  • Bewertungen: 1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = ungenügend
  • Spalte "N/W": nicht anwendbar bzw. weiß nicht
Durchschnittsbildung bei Fragen 21-23 nicht sinnvoll (Optimalwert: 3, kleinere und größere Werte sind schlechter)

27. Was gefällt Ihnen an der Veranstaltung besonders gut?

  • 6x Online-Videos gut zum Stoff-Nachbearbeiten
    Hochladen der Videos
    Videos sehr hilfreich, wenn man mal nicht da ist
    Videos sind super, dadurch aber viell. manchmal weniger Leute anwesend
  • 3x Literate Programming ist eine sehr praktische und interessante Programmiermethode
    Literate Programming an sich ist interessant
    Lit. Progr. ist ziemlich interessante Methode, um Code zu schreiben . "Zerstückelung" hilft dem Verständnis
  • 3x super "Anleitung" für die Übungen (Schritt für Schritt)
    Übungsaufgaben enthalten Hinweise, die bei der Lösung helfen. Sie sind weder zu umfangreich noch zu oberflächlich
    gut ausformulierte Übungsblätter (Schritt für Schritt)
  • 2x Dozent bemüht sich, uns was beizubringen, und möchte, dass wir es verstehen. Vorbildlich
    Bemühung, dass jeder mitkommt.
  • 2x Hilfs- und Diskussionsbereitschaft des Dozenten
    Fragen werden immer beantwortet
  • Fachkompetenz des Dozenten
  • Lehrmethoden des Dozenten sind dem Publikum und der Veranstaltung angemessen
  • vermittelt umfassendes Wissen darüber, wie BS funktionieren
  • Vortragsstil
  • HTML-Folien
  • Vorbereitung der Übungen durch Dozent zeigt viel Engagement (Vorbereitung der Vorträge auch)
  • zu gleichen Teilen theoretisch und praktisch
  • manchmal Musterlösungen zur letzten Übung
  • Live-Beispiel in der Vorlesung mit Literate Programming war sehr hilfreich (vielleicht besser zu Semesteranfang)
  • Übungsaufgaben zur Vertiefung der theoretischen Inhalte
  • Inhalt ist gut strukturiert und auf der Homepage dargestellt
  • Einmal in ein OS sehen zu können und zu verstehen, was nacheinander passiert
  • Nicht so abstrakt wie andere Fächer (Betriebssysteme)
  • Alles in allem großes Lob :-)
  • Tafelbilder verdeutlichen gut Zusammenhänge

28. Was finden Sie an der Veranstaltung besonders schlecht? / Was könnte der Dozent besser machen?

  • 2x Voraussetzung C/Linux
    Vorlesung setzt sehr viel Grundwissen voraus, das an der HS nicht vermittelt wird (C, LaTeX) und ist deswegen für viele/manche Studenten ungeeignet
  • 2x Ohne C-Kenntnisse 3-6 Std. Nachbearbeitung pro Vorlesung nötig
    ohne C-Kenntnisse schwer, nicht schon beim Einstieg abgehängt zu werden
  • 2x evtl. Musterlösungen zu vorherigen Übungsaufgaben
    Rekapitulation der letzten Übung
  • Übungsaufgaben kurz in der nachfolgenden Vorlesung durchgehen
  • In Vorlesungsbeschreibung deutlicher auf Voraussetzungen (C, LaTeX) hinweisen
  • Übungen oft so gestellt, dass die Anweisungen einfach 1:1 nachprogrammiert werden mussten. Besser: Übungen mit eigenen Leistungen/Transferaufgaben, um das Wissen besser zu überprüfen
  • In manchen Vorlesungen hohes Tempo, insgesamt schwer zu verfolgen. Manche Themen brauchen Zeit, umfassendes Verständnis innerhalb einer Vorl. nicht möglich
  • Ablauf: erst sehr viel Vorlesung, dann sehr viel Übung am Stück, vielleicht öfter unterteilen
  • Aufgaben gemeinsam mit Dozent lösen (interaktiv), sonst reden Sie die ganze Zeit während der Theorie, und anschl. macht jeder seine Aufgaben
  • Literate Programming war mit den ersten Aufgaben nicht gut machbar, weil der komplette Quellcode schon vorhanden war
  • Ich lerne eher durch das Prinzip hinterm Code als durch den Code selbst. Hier wird man vom Code erschlagen. Zudem in C, was das Ganze nicht verständlicher macht

(Statistische Basis: 12 Fragebögen)


Copyright © 2012-2015 Hans-Georg Eßer. Letzte Änderung: Thursday, 19-Dec-2013 18:39:36 CET
Anschrift: Technische Hochschule Nürnberg, Fakultät Informatik, Hohfederstr. 40, 90489 Nürnberg